ROMAN MAEDER
Im Sommer 2009 bereist der Künstler und Musiker Roman Maeder die USA, zeigt dort seine Bilder in Einzel- und Gruppenausstellungen 
und tritt als One-Man-Band in 10 verschiedenen Städten auf. 
Die Erlebnisse und Eindrücke dieser 2-monatigen Tour präsentiert Maeder
in seiner  Serie  LIFE IN LARRYLAND.

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LIFE IN LARRYLAND erzählt von Begegnungen mit dem Publikum von Maeder’s Alter Ego Larry Bang Bang, von Groupies und Spontan-Roadies, von der Arbeit im Residence-Atelier, von Parties und Organisatorischen Besprechungen, Fahrten durch endlose Steppen und Salzwüsten, von Legenden und modernen Cowboys, schweren Koffern und Cyberhippies, Gesichtern, Tattoos, Moskitoattacken, Sonne und Regenbogen, kulinarischen Tiefflügen, Sprachexperimenten, Religion und Verschwörungstheorien, Exzentrikern und bodenständigen Hausfrauen, wilden Tänzerinnen und seltsamen Musikinstrumenten, vom Verwöhnt-werden in einer unbekannten Welt und vom gelegentlichen Heimweh nach Freunden und Servelats.

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Zusammen mit seiner Tourmanagerin Amanda Braden bereiste Roman Maeder elf US-Staaten, zeigte seine Pop-Brut-Bilder in angesagten Galerien in New York City, New Orleans, Kansas City und Wichita. An den Eröffnungen trat er jeweils mit seiner einzigartigen Bohrmaschinen-Tattoo-Show auf und als internationaler Cowboy Larry Bang Bang bespielte er Club-Bühnen, Coffeshops und Burlesque-Shows.

Ausserdem nahm Maeder an dem legendären Burning Man-Festival teil, welches jährlich in einer provisorischen Zeltstadt mitten in der Wüste Nevadas stattfindet. Zu Gast als Artist in Residence in Kansas produzierte er ausserdem einige neue Bilder sowie eine Siebdruck-Shirt-Kollektion als Tour-Merchandising. Roman Maeder und Organisatorin Amanda Braden (er-)leben den Geist der nordamerikanischen Travelling Shows, tauchen ein in den Zauber der Metropolen und arbeiten mit diversen lokalen und internationalen Künstlern und Musikern zusammen.

Dank den Kontakten der US-Amerikanerin Braden lebt Maeder in Privatunterkünften und lernt so auch die Realität abseits der Galerielokalitäten und Bühnen kennen. Im Rahmen dieses intensiven Abenteuers lernt Maeder die moderne Kultur und die Geschichte der vereinigten Staaten besser kennen und wird von seinen neuen Fans und Freunden äusserst begeistert und herzlich aufgenommen.

Der Künstler dokumentiert und kommentiert seine Erfahrungen in Tagebuch-Skizzen und setzt diese in illustrative Bilder um, welche den Betrachter diese wilde Abenteuerreise miterleben lassen. In seinen neuen Bildern taucht Maeder in den amerikanischen Way-of-Life ein, nimmt alltägliche und skurille Szenen auf und erweitert diese mit kritischem Blick und tiefgründigem Humor.

Die intensiven und oft kontroversen Erfahrungen setzt  der Künstler in seinem markanten illustrativen Stil um, wobei Realität und Vorstellung sich in dieser stark dokumentarischen Reihe mehr als zuvor vermischen und ergänzen.